INITIATIVE DEMENZ

 

     Homepage Navigation : Home | Über mich | Angebote | Termine | Impressum | Gästebuch | Information
 


BASALE STIMULATION®

Fortbildungsinhalt und -Ziel

Die theoretischen Aspekte der Basalen Stimulation® werden durch sehr viel Selbsterfahrung miteinander verknüpft, um Sie durch die Fortbildung in die Lage zu versetzen, die Basale Stimulation® innerhalb Ihrer täglichen Arbeit umzusetzen.

Zielgruppe

Betreuende und Pflegende, die mit Kindern und Erwachsenen arbeiten, welche in ihrer Fähigkeit zur Aktivität und Kommunikation gestört sind:
Bewusstseinsbeeinträchtigte, Immobile , Desorientierte, Somnolente, Sterbende, Demente, Beatmete.

Umfang

Dreitägige Fortbildung mit jeweils acht Unterrichtseinheiten - insgesamt 24 Unterrichtseinheiten.

Dozentin

Astrid Wegehaupt, wohnhaft in der Schweiz, ist zertifizierte und geprüfte Ausbilderin und Dozentin der Basalen Stimulation®, examinierte Krankenschwester (Intensivmedizin), sowie langjährige Anwenderin der Basalen Stimulation in der eigenen beruflichen Praxis.

Abschluss

Nach Absolvierung aller 3 Unterrichtstage erhalten Sie das anerkannte Abschlusszertifikat "Basiskurs Basale Stimulation® (für das geprüfte Zertifikat ist oben genannte Mindeststundenzahl erforderlich).




Veranstaltungsort

USS bildung GmbH, Auhofstraße 11, 63741 Aschaffenburg

Termine und Anmeldung

Klicken Sie in der Navigationsleiste auf "Termine". Hier erfahren Sie alle aktuellen Termine und haben die Möglichkeit, sich online zur Fortbildung anzumelden.

Kursinhalte - Modul 1

Basale Stimulation

- Grundprinzipien in Theorie und Praxis

Basal stimulierende Angebote

- Voraussetzungen
- Ziele
- Beobachtungen, Anamnese
- Somatische Angebote
- Vestibiläre Angebote
- Vibratorische Angebote
- Orale Angebote
- Auditive Angebote
- Taktil-haptische Angebote
- Visuelle Angebote
- Atmung

Gedanken und Erfahrungen

- Begegnung gestalten
 

Hintergrund der Basalen Stimulation

Basale Stimulation fordert vom Betreuer die Bereitschaft, den Patienten innerhalb seiner eingeschränkten Möglichkeiten kennen zu lernen. Flexibilität und ein erhöhtes Repertoire an Handlungsmöglichkeiten, um auf noch vorhandene Ressourcen eingehen und die Aktivität kommunikativ gestalten zu können, sind notwendige Voraussetzungen. Der basal stimulierte Mensch bestimmt die Pflege und Betreuung mit. Er erhält den Eindruck, dass er respektiert und wertgeschätzt wird. Auf der Ebene der basalen Stimulation lernt der Erkrankte (wieder) zu vertrauen und erfährt seine eigene Wirksamkeit und Selbstbestimmung. Die Angebote selbst sind am Erleben, der Biografie und an dem "Lernpotential" des Menschen orientiert. Sie sind simpel, wirksam und interessant. Es handelt sich um folgende Ebenen der Begegnung: Die eigene körperliche und psychische Identität wahrnehmen und aktualisieren, Umwelt erleben und verändern können, Sinnzusammenhänge begreifen, einen eigenen Rhythmus entwickeln und das eigene Leben verantwortungsvoll gestalten und bestimmen können, oder auch von diesem Leben Abschied nehmen können.
 

 
 
Copyright 2009 - www.initiative-demenz.de

Wege aus der Sprachlosigkeit